IGR - Zukunft im Grenzraum gewinnt bei SozialMarie
Seit sechs Jahren vergibt die „Unruhe Privatstiftung" einen Preis für soziale Innovation - die „SozialMarie". Im heurigen Jahr hat das im Rahmen des grenzüberschreitenden Programms Österreich-Ungarn 2007-2013 geförderte EU-Projekt des ÖGB Burgenland und der ungarischen Gewerkschaft MSZOSZ Westtransdanubien, der IGR - Zukunft im Grenzraum, eine Auszeichnung erhalten. Die Preisverleihung fand am 1. Mai im Radio Kulturhaus in Wien statt.
Der IGR wurde aus rund 220 Projekten aus Österreich, Ungarn, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Slowenien durch eine Fachjury unter die besten 15 gereiht. In der Jurybegründung heißt es: „Eine sehr notwendige grenzüberschreitende Zusammenarbeit von gewerkschaftlichen Organisationen (...). Konkret nützlich für den oder die Einzelnen, bewusstseinsbildend für die arbeitsmarktpolitischen Akteure, gegenseitige Vorurteile abbauend für die Öffentlichkeit (...)".
Das Programmmanagement freut sich über diese Auszeichnung und wünscht den ProjektpartnerInnen weiterhin viel Erfolg für ihre Arbeit und die Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping im Grenzraum Burgenland-Westungarn.

