Start für das Projekt CYCLEWALK

Lernen von den Besten! Zu diesem Zweck haben sich von 5.-7. April 2017 ExpertInnen aus sechs Ländern in Amsterdam getroffen. Damit ist der Startschuss für das fünf Jahre dauernde Projekt gefallen.

Mit dem Projekt CYCLEWALK wollen die teilnehmenden Städte und Regionen die Bedürfnisse von RadfahrerInnen und FußgängerInnen stärker in den Mittelpunkt stellen. Planungs- und Entscheidungsprozesse sollen damit so adaptiert werden, dass die Bedürfnisse von RadfahrerInnen und FußgängerInnen künftig besser berücksichtigt werden.

Wie soll das gelingen? Vorrangig, indem die teilnehmenden Städte und Regionen voneinander lernen. Dafür sollen Beispiele für gute Planungen und Umsetzungen sowie die Gründe für die erfolgreiche Umsetzung, aber auch das Scheitern derselben gesammelt werden. Darauf aufbauend soll ein Kriterienkatalog für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen für Rad- und FußgängerInnen erstellt werden. Zu guter Letzt sollen diese Kriterien in bestehende Planungs- und Förderungsinstrumente einfließen. Dadurch soll verhindert werden, dass an den Bedürfnissen der Menschen „vorbeigeplant“ wird.

Neben dem Regionalmanagement Burgenland sind noch folgende Partner mit dabei:

  • Oradea Metropolitan Area Intercommunity Development Association (Rumänien)
  • Stadt Olbia (Italien)
  • EGTC Verband der Städte Gorizia (Italien), Nova Gorica (Slowenien) und Sempeter­ Vrtobja (Slowenien/Italien)
  • Region Sardiniena (Italien)
  • Stadtwerke Vilnius (Litauen)
  • Urban Cycling Institute, University Amsterdam (Niederlande)

Nähere Infos unter:

facebook.com/eucyclewalk/?fref=ts
Twitter @eucyclewalk
Linkedin: cyclewalk